Werbeagentur für Plakatwerbung
Sie sind Unternehmer/in und wollen in Rollwald mit Plakaten an Zäunen oder im öffentlichen Raum für Ihr Unternehmen, Messen, Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Events oder Neueröffnungen werben?
RM City Media übernimmt das für Sie!
Mit EasyPlate-Plakaten (wetterfeste Kunststoff-Hohlkammerplakate) an Zäunen oder mit DIN A0-Plakaten und DIN A1-Plakaten auf Plakatständern an öffentlichen Stellen.
Nutzen Sie die Werbeagentur für Plakatwerbung Rollwald um auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.
Auch Kommunen, Stadtverwaltungen, Vereine und Parteien können ihre Plakat-Maßnahmen und die Plakatierung in der Außenwerbung umsetzen lassen.
Werbeagentur für Event-Promotion
Sie suchen Promoter / Promoterinnen / Messehostessen für Messen, Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Events oder Neueröffnungen in Rollwald?
Gerne können Sie sich an die Event-Promotion-Werbeagentur Event Act wenden!
Nutzen Sie Promoter/innen Rollwald um auf Ihre Aktionen aufmerksam zu machen.
Auch EasyPlates-Werbeplakate oder DIN A0-Papierplakate auf Plakat-Tafelständern bietet Ihnen die Werbeagentur "Event Act" für Ihre Außenwerbung-Werbemaßnahmen an.
Rollwald
Rollwald (gelegentlich der Rollwald oder Siedlung Rollwald genannt) ist ein Ortsteil von Nieder-Roden in der Stadt Rodgau. Er wurde 1938 als Straflager begründet. Durch seine Lage zwei Kilometer südlich des Hauptortes und seine spezielle Geschichte, aber auch durch die eigene Bahnstation (Rodgau-Rollwald), wird er oft fälschlich als Stadtteil von Rodgau wahrgenommen. Bis 1976 war Nieder-Roden eine selbständige Gemeinde im Kreis Dieburg, danach wurde es mit vier anderen Gemeinden aus dem Kreis Offenbach zur Stadt Rodgau zusammengeschlossen. Rollwald hatte laut Mitteilung der Stadt Rodgau im 75. Jahr seines Bestehens, im Juni 2013, 1.469 Einwohner.
Nieder-Roden liegt etwa dreißig Kilometer südöstlich von Frankfurt in der südmainischen Ebene. Das Klima ist, abseits der Mittelgebirge, relativ windig und niederschlagsarm; die Gegend galt bis ins 20. Jahrhundert wegen der sandigen, wenig ertragreichen Böden als arm.
Bis zum Jahr 1938 war der Rollwald ein zu Nieder-Roden gehöriges Waldstück, das seit mindestens hundert Jahren bestand. Es lag an und teilweise jenseits der Grenze zum Nachbarort Ober-Roden. Auf dem Gebiet des heutigen Ortsteils Rollwald existierte außerdem eine große Binnendüne, deren hochwertiger Sand nach dem Krieg für private Hausbauten gänzlich abgetragen wurde. Überwiegend war der Rollwald ein lichter Mischwald aus Kiefern und Buchen, der bei den Nieder-Rödern als Spazierwald beliebt war. Einer der Flurnamen hieß Am schönen Rollwald. Bei den Ortsansässigen wurde der Wald auch gern Poussier-Wäldchen genannt, da sich hier gerne Liebespaare trafen. Besonders beliebt war der alte Brunnen Stockum-Börnchen, wo mehrere Bänke oberhalb einer von Steinen eingefassten sprudelnden Quelle zum Verweilen einluden. Außerdem war ein Teil des Waldes bei Einheimischen bekannt als Lagerplatz für reisende Sinti und Roma und anderes fahrende Volk, die hier, an der Landstraße zwischen den beiden Orten, von den Behörden einige Tage in Ruhe gelassen, teilweise auch hierhin zugewiesen wurden. Einige Nieder-Röder mieden darum die Straße nach Ober-Roden. In den 1920er Jahren ließ sich kurzzeitig eine Ziegelei am Wäldchen östlich der Reichsstraße 45 nieder, die Firma Ludwig Schmidt & Co., was bei den einheimischen Nieder-Rödern zu Lutschko zusammengezogen wurde.
Ortsteil von: Nieder-Roden
Stadtteil von: Rodgau
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Offenbach
CC-by-sa-3.0